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Ein fast ernst gemeinter Bericht über eine Gästeehrung am Weissensee im Winter 2008 aus der Sicht eines Gastes.
Glauben Sie nur nicht, dass eine Gästeehrung am Weissensee eine einfache Angelegenheit ist. Im Gegenteil, es ist eine ernste Sache und bedarf einer gründlichen Vorbereitung von mindestes einer Woche.
Als Gast muss man sich mental auf diesen besonderen Anlass vorbereiten. Es fängt mit einer gründlichen Überlegung an, wann und wie oft war ich überhaupt hier. Das ist wiederum ausschlaggebend für die Art der Ehrung. Schließlich gibt es diese nach Jahren gestaffelt und dazu noch unterschiedlich für Sommer und Winter. Das soll ein Gast verstehen. Mit der Unterstützung des Gastgebers und Zugriff auf das eigene Gedächtnis stellt man fest, es ist der 15. Winter während dem man eine kurze oder längere Zeit am Weissensee verbracht hat.
Der nächste Schritt ist, einen Termin für die Ehrung zu finden. Sie glauben doch nicht, dass die Ehrung kurzfristig sein wird. Nein, auf keinen Fall. Dazu braucht es wiederum Zeit, damit das Touristikbüro die Vorbereitungen treffen kann. Als bundesdeutscher Feriengast ist man etwas verwirrt. Im schlimmsten Fall versäumt man etwa die Ehrung, weil man längst wieder nach Hause musste und was dann?
In der nächsten Planungsstufe macht sich der Gastgeber Gedanken darüber, auf welche Weise er sich bei seinen „Ehrengästen“ für die langjährige Treue bedanken kann. Der weibliche Gast denkt „Oh Gott, was ziehe ich an“ und plant die Garderobe dem Anlass entsprechend. Der männliche Gast grübelt: „Lass es an mir vorübergehen, ich muss das nicht haben“. Was das Touristikbüro denkt bleibt unerschlossen.
Der Tag der Ehrung ist da! In freudiger Erwartung begeben sich Gast und Gastgeber an den Ort der Ehrung. Sobald alle Teilnehmer eingetroffen sind, wird die Ehrung vorgenommen. Nacheinander müssen alle Gäste vortreten, werden je nach Aufenthaltsdauer ausgezeichnet und erhalten eine kleine Aufmerksamkeit nebst Anstecknadel. Schnell noch ein Getränk auf Kosten der Gemeinde und Ende. Ich vergaß, die Offiziellen hatten noch kurz Zeit für einen Smalltalk aber bitte ohne kritische Anmerkungen. Alles in allem eine lieblose Veranstaltung und unpersönlich abgewickelt. Da fragt man sich allen Ernstes, ist man am Weissensee wirklich willkommen und war das alles?
Nein, Gott sei Dank! In meinem Fall gab es nach dem offiziellen Teil einen herzlichen Empfang im Hause meines Gastgebers verbunden mit einem sehr persönlichen Geschenk das mit Liebe ausgesucht wurde. Dazu ein gemütliches Beisammensein in fröhlicher Runde und das Gefühl, ein willkommener Gast zu sein, dessen Wohlbefinden eine Herzensangelegenheit meines Gastgebers ist.
Wenn Sie diese Zeilen lesen, wissen Sie wo ich mich seit 15 Jahren im Winter und seit fast 50 Jahren Sommer so wohl fühle, dass es mich immer wieder hierhin zieht. Im Kärntnerhof bei Familie Domenig
P.S.: Fast hätte ich es vergessen. Die Ehrung zum 50igsten Sommerurlaub in diesem Jahr muss schon jetzt angekündigt werden. Sie erinnern sich, es ist wegen der Vorbereitung seitens der Gemeinde.
























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hunter
12 Jänner 2008 21:29 |
Hi Petrijünger fette Seite habt Ihr hier, immer wieder gut solche Seiten im Netz zu finden.
Kommt uns doch mal besuchen auf http://www.angler-glueck.de Petri und viel Spaß noch
Kommt uns doch mal besuchen auf http://www.angler-glueck.de Petri und viel Spaß noch
Lore Schmidt
06 Jänner 2008 22:11 | Köln
Ein fast ernst gemeinter Bericht über eine Gästeehrung am Weissensee im Winter 2008 aus der Sicht eines Gastes.
Glauben Sie nur nicht, dass eine Gästeehrung am Weissensee eine einfache Angelegenheit ist. Im Gegenteil, es ist eine ernste Sache und bedarf einer gründlichen Vorbereitung von mindestes einer Woche.
Als Gast muss man sich mental auf diesen besonderen Anlass vorbereiten. Es fängt mit einer gründlichen Überlegung an, wann und wie oft war ich überhaupt hier. Das ist wiederum ausschlaggebend für die Art der Ehrung. Schließlich gibt es diese nach Jahren gestaffelt und dazu noch unterschiedlich für Sommer und Winter. Das soll ein Gast verstehen. Mit der Unterstützung des Gastgebers und Zugriff auf das eigene Gedächtnis stellt man fest, es ist der 15. Winter während dem man eine kurze oder längere Zeit am Weissensee verbracht hat.
Der nächste Schritt ist, einen Termin für die Ehrung zu finden. Sie glauben doch nicht, dass die Ehrung kurzfristig sein wird. Nein, auf keinen Fall. Dazu braucht es wiederum Zeit, damit das Touristikbüro die Vorbereitungen treffen kann. Als bundesdeutscher Feriengast ist man etwas verwirrt. Im schlimmsten Fall versäumt man etwa die Ehrung, weil man längst wieder nach Hause musste und was dann?
In der nächsten Planungsstufe macht sich der Gastgeber Gedanken darüber, auf welche Weise er sich bei seinen „Ehrengästen“ für die langjährige Treue bedanken kann. Der weibliche Gast denkt „Oh Gott, was ziehe ich an“ und plant die Garderobe dem Anlass entsprechend. Der männliche Gast grübelt: „Lass es an mir vorübergehen, ich muss das nicht haben“. Was das Touristikbüro denkt bleibt unerschlossen.
Der Tag der Ehrung ist da! In freudiger Erwartung begeben sich Gast und Gastgeber an den Ort der Ehrung. Sobald alle Teilnehmer eingetroffen sind, wird die Ehrung vorgenommen. Nacheinander müssen alle Gäste vortreten, werden je nach Aufenthaltsdauer ausgezeichnet und erhalten eine kleine Aufmerksamkeit nebst Anstecknadel. Schnell noch ein Getränk auf Kosten der Gemeinde und Ende. Ich vergaß, die Offiziellen hatten noch kurz Zeit für einen Smalltalk aber bitte ohne kritische Anmerkungen. Alles in allem eine lieblose Veranstaltung und unpersönlich abgewickelt. Da fragt man sich allen Ernstes, ist man am Weissensee wirklich willkommen und war das alles?
Nein, Gott sei Dank! In meinem Fall gab es nach dem offiziellen Teil einen herzlichen Empfang im Hause meines Gastgebers verbunden mit einem sehr persönlichen Geschenk das mit Liebe ausgesucht wurde. Dazu ein gemütliches Beisammensein in fröhlicher Runde und das Gefühl, ein willkommener Gast zu sein, dessen Wohlbefinden eine Herzensangelegenheit meines Gastgebers ist.
Wenn Sie diese Zeilen lesen, wissen Sie wo ich mich seit 15 Jahren im Winter und seit fast 50 Jahren Sommer so wohl fühle, dass es mich immer wieder hierhin zieht. Im Kärntnerhof bei Familie Domenig
P.S.: Fast hätte ich es vergessen. Die Ehrung zum 50igsten Sommerurlaub in diesem Jahr muss schon jetzt angekündigt werden. Sie erinnern sich, es ist wegen der Vorbereitung seitens der Gemeinde.
Weissensee Informati
04 Jänner 2008 14:54 |
Sehr geehrter Herr Cybaier,
danke für ihren Eintrag im Gästebuch!
Die Gülleausbringung ist für unsere Bauern, abgesehen von den Wintermonaten, grundsätzlich erlaubt. Mehrmalige Wasserqualitätsmessungen nach Ausbringung der Gülle haben nämlich ergeben, dass es dadurch keine Verunreinigungen gibt, wenn gleich unsere Bauern versuchen in Urlauberintensiven Zeiten keine Gülle auszubringen. Trotz allem nehmen wir ihren Hinweis sehr ernst und ich darf ihnen versichern, dass wir in Zukunft unser bestes geben werden, um noch rücksichtsvoller zu sein, damit ihre Urlaubsfreude ungetrübt ist.
Mit freundlichen Grüßen,
Arno Kronhofer
Weissensee Information
danke für ihren Eintrag im Gästebuch!
Die Gülleausbringung ist für unsere Bauern, abgesehen von den Wintermonaten, grundsätzlich erlaubt. Mehrmalige Wasserqualitätsmessungen nach Ausbringung der Gülle haben nämlich ergeben, dass es dadurch keine Verunreinigungen gibt, wenn gleich unsere Bauern versuchen in Urlauberintensiven Zeiten keine Gülle auszubringen. Trotz allem nehmen wir ihren Hinweis sehr ernst und ich darf ihnen versichern, dass wir in Zukunft unser bestes geben werden, um noch rücksichtsvoller zu sein, damit ihre Urlaubsfreude ungetrübt ist.
Mit freundlichen Grüßen,
Arno Kronhofer
Weissensee Information
Leonhard Cybaier
30 Dezember 2007 18:52 | Herford
Hallo wir kommen seid 12 Jahren zu Camping Müller am Weissensee . Eine super Adresse . Als störend emfinden wir Mitte Juli / Anfang Juli das ausbringen von Gülle in sehr großen Dimensionen . Dieses passiert sehr nahe am See . Bei dem ersten großen Gewitter wird die Gülle in den See gespült.Nicht appetitlich .


K.M.Evangelisti
12 Dezember 2007 00:04 | Reston, Virginia USA
Seit 2001 besuchen wir den Weissensee jeden Sommer und verbringen die Zeit im Gasthof Weissensee bei Familie Koch. Ich bin ein geborener Wiener und lebe mit meiner Frau Cynthia in den USA - ein grosses Land mit vielen beeindrucksvollen Schoenheiten. Aber nichts ist so wunderbar und erholsam wie der Weissensee. Freuen uns jetzt schon wieder auf einen Aufenthalt am Weissensee im Juli 2008.
Es waere schoen eine Zeitung in englischer Sprache in den Geschaeften zu finden.
Bis bald,
Es waere schoen eine Zeitung in englischer Sprache in den Geschaeften zu finden.
Bis bald,
Jürgen Hertweck
11 Dezember 2007 10:33 | 73630 Remsahlden, Im Brunnengarten 18
Wir genießen zweimal im Jahr Eure unglaublich schöne Natur. Bitte schützt Euer Paradies. Bleibt so freundlich wie Ihr seid. Wir freuen uns schon jetzt wieder auf den Faschingsurlaub bei Euch. Liebe Grüßle aus Schorndorf senden Ihnen Andrea, Jürgen und das ganze Tanzschule Beier Team Grüssle aus Deutschland
Weissensee Informati
04 Dezember 2007 09:19 |
Die Österr. Meisterschaften im Eisschnelllauf finden nicht mehr am Weissensee statt, weil der Eislaufverein Weissensee nicht Mitglied des Österr. Eislaufvereines ist. Die Veranstaltung wird jetzt von einem anderen Verein veranstaltet.
Pepo
28 November 2007 14:16 | Grossenzerdorf
Warum finden die Österr. Meisterschaften im Eisschnellaufmarathon nicht mehr am Weissensee statt?
Die Anreise zum Plansee nach Tirol ist für mich so weit.
Die Anreise zum Plansee nach Tirol ist für mich so weit.

martin müller
24 Oktober 2007 13:40 | weissensee
hab noch was vergessen.
der anonyme schreiber hat seine kritik offensichtlich mit der absicht ins netz gestellt der region weissensee zu schaden. und das mit argumenten die nicht der wahrheit entsprechen. wäre die kritik in seriöser weise gemacht worden, dann würde der beitrag sicher auch jetzt noch im gästebuch stehen.
schönen tag noch
martin müller
der anonyme schreiber hat seine kritik offensichtlich mit der absicht ins netz gestellt der region weissensee zu schaden. und das mit argumenten die nicht der wahrheit entsprechen. wäre die kritik in seriöser weise gemacht worden, dann würde der beitrag sicher auch jetzt noch im gästebuch stehen.
schönen tag noch
martin müller
martin müller
24 Oktober 2007 10:42 | weissensee
konstruktive kritik ist natürlich auf alle fälle zu begrüßen. nur setzt diese ein mindestmaß an information voraus. und das fehlte in der anonymen kritik.
wenn ein angler am weissee schlecht fängt, dann wird jeder einsehen, dass dieser enttäuscht ist. nur ist das noch lange keine legitimation haltlose vermutungen und unwahrheiten zu verbreiten. und das alles nur aus mangel an informtion.
das antwortschreiben ist für dieses gästebuch zu lang geraten. wer es aber lesen möchte, den kann ich es gerne zuschicken. email sollte angeführt sein.
liebe grüße
martin müller
wenn ein angler am weissee schlecht fängt, dann wird jeder einsehen, dass dieser enttäuscht ist. nur ist das noch lange keine legitimation haltlose vermutungen und unwahrheiten zu verbreiten. und das alles nur aus mangel an informtion.
das antwortschreiben ist für dieses gästebuch zu lang geraten. wer es aber lesen möchte, den kann ich es gerne zuschicken. email sollte angeführt sein.
liebe grüße
martin müller
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