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Unwissender
12 Juli 2011 18:24 |
Was ist denn Ein Fahrverhältnis??
Andrea Wobovnik
12 Juli 2011 11:41 |
Das derzeitige Fahrverhältnis zwischen Neusach und Techendorf ist mit einem Wort eine einzige Sauerrei!
Mfg.Andrea Wobovnik
Mfg.Andrea Wobovnik
Mag. Arno Kronhofer
06 Juli 2011 16:28 | Techendorf
Sehr geehrter Herr Erich!
Herzlichen Dank für Ihre Nachricht!
Am Weissensee gibt es seit vergangenem Winter eine Parkgebühr für Tagesgäste. Diese wird im Winter zweckgebunden für die Eis- und Loipenpflege sowie zur Finanzierung des Skibusses und im Sommer für den Naturparkbus Weissensee und den Rufbus Weissensee verwendet. Die Benützung für den in der Zeit von 8 - 20 Uhr verkehrenden Naturparkbus ist sowohl für Tages, als auch für Nächtigungsgäste gratis!
Gratis parkt auch der Tagesgast - im Sinne der Reduktion des innerörtlichen Verkehrs - am gekennzeichneten Auffangparkplatz in Praditz am Ortsanfang. Ich würde auch Ihnen empfehlen, sofern Sie unsere Gemeinde als Tagesgast besuchen, diesen Parkplatz zu benützen und dann den angeschlossenen kostenfreien Naturparkbus ins Zentrum.
Ich würde mich freuen, wenn Sie uns auch in Zukunft als treuer Gast erhalten bleiben und verbleibe mit sonnigen Grüßen aus dem Naturpark Weissensee,
Mag. Arno Kronhofer
Herzlichen Dank für Ihre Nachricht!
Am Weissensee gibt es seit vergangenem Winter eine Parkgebühr für Tagesgäste. Diese wird im Winter zweckgebunden für die Eis- und Loipenpflege sowie zur Finanzierung des Skibusses und im Sommer für den Naturparkbus Weissensee und den Rufbus Weissensee verwendet. Die Benützung für den in der Zeit von 8 - 20 Uhr verkehrenden Naturparkbus ist sowohl für Tages, als auch für Nächtigungsgäste gratis!
Gratis parkt auch der Tagesgast - im Sinne der Reduktion des innerörtlichen Verkehrs - am gekennzeichneten Auffangparkplatz in Praditz am Ortsanfang. Ich würde auch Ihnen empfehlen, sofern Sie unsere Gemeinde als Tagesgast besuchen, diesen Parkplatz zu benützen und dann den angeschlossenen kostenfreien Naturparkbus ins Zentrum.
Ich würde mich freuen, wenn Sie uns auch in Zukunft als treuer Gast erhalten bleiben und verbleibe mit sonnigen Grüßen aus dem Naturpark Weissensee,
Mag. Arno Kronhofer
Erich
06 Juli 2011 16:25 | Celle
ich fahre schon über 38 jahre zu ihnen ins weissensee tal als camper 10 jahre beim camping knaller und die anderen jahre als tages tourist wenn meine frau u.ich mal beim camping knaller nur mal das strandbad nutze möchte muss ich 5.00 Euro park gebühr zahlen,oder eine schifffahrt mache,oder mal zum rochacherfels wandern möchte,oder nur mal jemand auf dem campingplatz besuchen möchte,oder mal ins restaurant was essen möchte immer muss ich amtlich verordnete 5.00 euro zahlen,das finde ich überhaupt nicht in ordnung,das tagesgeschäft ist nicht ausser acht zu lassen es sei dann es kommen nur noch millionäre zum beispiel aus russland
mit freundlichen gruss
erich d.aus celle
niedersachsen
mit freundlichen gruss
erich d.aus celle
niedersachsen
Werner
06 Juli 2011 10:58 | Mils
Hab grad wieder ein par sonnige Tage am Weissensee verbracht. - Immer wieder ein Erlebnis. Super find ich den Gratis-WLAN Bereich in Techendorf rund um die Info
Hans Meiser
26 Juni 2011 11:08 | Hennef
Mein Gott, fst nur Meckerer! Was kostet ein Parkplatz inMünche, Berlin oder Frankfurt? Der Weissensee ist einfach traumhaft. War das erste Mal - damals noch als Kind und Jugendlicher - von 1961 bis 1965 jedes Jahr am Weissensee. Dann erst wieder - leider - vor 6 Jahren. Und - es hat sich in der Zwischenzeit fast nichts verändert. Und das ist toll so. Meckert nicht oder fahrt an den Ballermann, freut Euch einfach.
wolfgang jungwirth
24 Juni 2011 11:13 |
Sehr Geehrte Weissenseer!
Leider mußte ich bei meinen letzten Urlaub(16.06-26.06) am Weissensee feststellen dass ein ungeheurer kunkurezneid unter den Pensionsbetreibern vorherrscht! Z.b. gegenseitige anzeigen zwecks Parken in der nähe vom See, Gastronomie völlig überhöte Preise usw. Dies lässt mich zum entschluß kommen mir ein anderes Fischerparadies zu suchen!!
Leider mußte ich bei meinen letzten Urlaub(16.06-26.06) am Weissensee feststellen dass ein ungeheurer kunkurezneid unter den Pensionsbetreibern vorherrscht! Z.b. gegenseitige anzeigen zwecks Parken in der nähe vom See, Gastronomie völlig überhöte Preise usw. Dies lässt mich zum entschluß kommen mir ein anderes Fischerparadies zu suchen!!
Andreas M.
26 Mai 2011 08:52 | Perchtoldsdorf bei Wien
Hallo Weissenseer!
Für mich seit ihr sowieso die Besten. Ich kenne keinen Platz auf der Welt, der so schön ist wie eurer. Wenn Gäste glauben, sie müssen auf die Piste getragen werden, dann sollen sie auf einem Berg in Tirol wohnen, wo der Lift durchs Schlafzimmer fährt. Ich bin schon seit Jahren Stammgast dort und kann nur sagen: Urlaub bei Freunden!!!!!!!!!! Ich kenne einige Einheimische und hoffe es werden mehr, denn alle sind absolut OK! Es ist jedes mal wieder ein Erlebnis. Wir können stolz auf den Weissensee und seinen Einheimischen sein und Nörgler haben dort nichts zu suchen. Bleibt so, wie ihr seid!!!!!!!! Wir lieben euch alle. Lg Andreas M.
Für mich seit ihr sowieso die Besten. Ich kenne keinen Platz auf der Welt, der so schön ist wie eurer. Wenn Gäste glauben, sie müssen auf die Piste getragen werden, dann sollen sie auf einem Berg in Tirol wohnen, wo der Lift durchs Schlafzimmer fährt. Ich bin schon seit Jahren Stammgast dort und kann nur sagen: Urlaub bei Freunden!!!!!!!!!! Ich kenne einige Einheimische und hoffe es werden mehr, denn alle sind absolut OK! Es ist jedes mal wieder ein Erlebnis. Wir können stolz auf den Weissensee und seinen Einheimischen sein und Nörgler haben dort nichts zu suchen. Bleibt so, wie ihr seid!!!!!!!! Wir lieben euch alle. Lg Andreas M.
Walter Mörtl
10 Mai 2011 12:50 | Hermagor
Einfältiger Fischer vs intelligenten Fischotter:
Lieber Herr Sorger!
Ich lese mit großem Interesse Ihre im Weißensee-Journal erscheinenden Tierberichte, die uns das Leben und Verhalten unserer Tierwelt nahebringen.
So sehr es mich auch freut, wenn in unserer Fauna wieder ein neues „Tiergesicht“ auftaucht, so gibt es doch manchmal auch einige Schattenseiten, die der Neuankömmling mit sich wirft.
Unbestreitbar ist, dass sich der Lebensraum und damit das Nahrungsangebot zum Leidwesen der Tierwelt gegenüber den letzten Jahrhundert sehr geschmälert hat.
Nur noch wenige intakte, naturbelassene Areale dienen als Rückzugsgebiet unserer Wildtiere und natürlich tun sich gerade in diesen Habitaten Konflikte mit Menschen auf, die diese Räume in der Ausübung ihres Berufes oder der Freizeit beanspruchen.
Es würde mich freuen, einen dieser verspielten Fischotter in freier Wildbahn beobachten zu können und würde dieses Schauspiel sicherlich nie mehr vergessen.
Vergessen kann ich aber leider auch nicht, dass dieser intelligent, gutaussehend, äußerst wendig und formvollendete Schwimmer (ich leihe mir Ihre Beschreibung aus) auch dazu führt, dass innerhalb einiger Monate ganze Forellenbäche leider nur noch den Namen Bäche tragen, denn die einstmals dort in reichlichen Maßen vorkommenden Bewohner sind fast zur Gänze verschwunden.
Eigentlich geschützte Tiere wie Muscheln, Krebse, Frösche und Kröten stehen auf den Speiseplan des Otters und so trägt dieser putzige Geselle sicherlich nicht zur Arterhaltung dieser auf der Roten Liste stehenden Spezies teil.
Gefressen werden nicht nur geschwächte und kranke Fischlein, sondern auch ganz schöne Brocken. Für einen ausgewachsenen Otter dürfte es ein Leichtes sein, einen im Winter mit reduzierten Stoffwechsel dahindösenden Fisch zu erbeuten.
Das Gedicht „Die Forelle“ von Schubart kommt mir da in den Sinn, in dem es so treffend heißt:
„In einem Bächlein helle,
Da schoß in froher Eil
Die launische Forelle
Vorüber wie ein Pfeil.“
In einem vom Fischotter besuchten Bächlein, dass auch von Kormoranen, Gänsesägern und Reihern besucht wird (schön, dass sich die auch wieder bei uns heimisch fühlen), werden wir die flinke Forelle nur noch selten finden.
Jedem Lebewesen seinen Lebensraum, doch könnten Sie in Zukunft bei Ihren enthusiastischen Berichten auch mal die Seite des Gegenübers oder Gefressenen betrachten, nur der Objektivität halber.
Und noch ein Tipp: einige Passagen Ihres Artikels lassen persönliche Ressentiments vermuten, ist Ihrer nicht würdig.
Lieber Herr Sorger!
Ich lese mit großem Interesse Ihre im Weißensee-Journal erscheinenden Tierberichte, die uns das Leben und Verhalten unserer Tierwelt nahebringen.
So sehr es mich auch freut, wenn in unserer Fauna wieder ein neues „Tiergesicht“ auftaucht, so gibt es doch manchmal auch einige Schattenseiten, die der Neuankömmling mit sich wirft.
Unbestreitbar ist, dass sich der Lebensraum und damit das Nahrungsangebot zum Leidwesen der Tierwelt gegenüber den letzten Jahrhundert sehr geschmälert hat.
Nur noch wenige intakte, naturbelassene Areale dienen als Rückzugsgebiet unserer Wildtiere und natürlich tun sich gerade in diesen Habitaten Konflikte mit Menschen auf, die diese Räume in der Ausübung ihres Berufes oder der Freizeit beanspruchen.
Es würde mich freuen, einen dieser verspielten Fischotter in freier Wildbahn beobachten zu können und würde dieses Schauspiel sicherlich nie mehr vergessen.
Vergessen kann ich aber leider auch nicht, dass dieser intelligent, gutaussehend, äußerst wendig und formvollendete Schwimmer (ich leihe mir Ihre Beschreibung aus) auch dazu führt, dass innerhalb einiger Monate ganze Forellenbäche leider nur noch den Namen Bäche tragen, denn die einstmals dort in reichlichen Maßen vorkommenden Bewohner sind fast zur Gänze verschwunden.
Eigentlich geschützte Tiere wie Muscheln, Krebse, Frösche und Kröten stehen auf den Speiseplan des Otters und so trägt dieser putzige Geselle sicherlich nicht zur Arterhaltung dieser auf der Roten Liste stehenden Spezies teil.
Gefressen werden nicht nur geschwächte und kranke Fischlein, sondern auch ganz schöne Brocken. Für einen ausgewachsenen Otter dürfte es ein Leichtes sein, einen im Winter mit reduzierten Stoffwechsel dahindösenden Fisch zu erbeuten.
Das Gedicht „Die Forelle“ von Schubart kommt mir da in den Sinn, in dem es so treffend heißt:
„In einem Bächlein helle,
Da schoß in froher Eil
Die launische Forelle
Vorüber wie ein Pfeil.“
In einem vom Fischotter besuchten Bächlein, dass auch von Kormoranen, Gänsesägern und Reihern besucht wird (schön, dass sich die auch wieder bei uns heimisch fühlen), werden wir die flinke Forelle nur noch selten finden.
Jedem Lebewesen seinen Lebensraum, doch könnten Sie in Zukunft bei Ihren enthusiastischen Berichten auch mal die Seite des Gegenübers oder Gefressenen betrachten, nur der Objektivität halber.
Und noch ein Tipp: einige Passagen Ihres Artikels lassen persönliche Ressentiments vermuten, ist Ihrer nicht würdig.
Markus Milchrahm
09 Mai 2011 16:04 | Stmk
Morgen startet die Fischersaison wieder. Ein kräftiges PETRI allen Fischern am Weissensee.
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