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Markus Milchrahm
05 Mai 2011 09:59 | Stmk
Hr. Wallner ich kann mich ihnen nur anschließen.
Zahlreiche Teiche wurden bis auf wenige Stück leergeräumt. Abgebissen und liegen gelassen. Unsere Bäche sind ebenfalls fast fischleer, früher waren alle gut besetzt. Fischer sieht man nur mehr ganz vereinzelt, in unseren Bächen zu fischen entspricht mittlerweile fast dem Fischen in einer Regentonne. Verantwortlich vermutlich Reiher und Otter, Überfischung ist in jedem Fall auszuschließen.
Schadenersatz: man wurde gefragt ob dieser Teich angelegt wurde, wenn ja hätte man den Teich nicht anlegen sollen dann wäre auch kein Schaden entstanden. Das war die Antwort.
Zahlreiche Teiche wurden bis auf wenige Stück leergeräumt. Abgebissen und liegen gelassen. Unsere Bäche sind ebenfalls fast fischleer, früher waren alle gut besetzt. Fischer sieht man nur mehr ganz vereinzelt, in unseren Bächen zu fischen entspricht mittlerweile fast dem Fischen in einer Regentonne. Verantwortlich vermutlich Reiher und Otter, Überfischung ist in jedem Fall auszuschließen.
Schadenersatz: man wurde gefragt ob dieser Teich angelegt wurde, wenn ja hätte man den Teich nicht anlegen sollen dann wäre auch kein Schaden entstanden. Das war die Antwort.
G. Wallner
05 Mai 2011 07:26 | Hermagor
Zum erschienen Artikel im Weissensee Journal 04/11 „Endlich wieder da – der Fischotter“.
Sg. Herr Hans Peter Sorger !
Mit großem Interesse habe ich Ihren Artikel über den Fischotter in der Ausgabe 04/2011 gelesen. Ein „Universum“ in Erzählform, wie Sie in der benachbarten Steiermark die von Ihnen in Superlativ beschriebenen verspielten, neugierigen, gutaussehenden, possierlichen und anmutig wirkenden Fischottern bei ihren (Un-)Trieben beobachten konnten.
Vorweg: Auch ich bin der Schönheit und Grazie dieses Tieres seit Langem erlegen und tue mir deshalb auch sehr schwer, auch die bittere Realität zu akzeptieren.
Als Obmann eines Fischereivereines musste ich leider auch die Kehrseite kennenlernen. Ein Fischwasser, dass durch den jahrelangen gemeinsamen intensiven Befall von Kormoranen, Fischreiher, Gänsesägern und jetzt auch noch durch den Fischotter mehr oder weniger seiner fischereilichen Grundlage entzogen worden ist, ist ökonomisch und ökologisch gesehen ein Desaster. Wenn die Population des Fischwassers derart geschädigt wird, dass selbst ein ständig genetisch abgestimmter Nachbesatz (z.B. der Äsche) mit nicht mehr ausreicht, um das ökologische Gleichgewicht im Fischwasser wieder herstellen zu können, stellt sich alsbald die berechtigte Frage, wer und was eigentlich geschützt werden soll. Sie schreiben in ihrem Artikel, dass Angler EINFÄLTIGE Hobbyangler sind und Angeln nichts weiter als Leidenschaft und Amüsement ist, welches vom Alltagstrott ablenkt. Herr Sorger, ich darf ihnen versichern, diese Einschätzung unterliegt einem großen Irrtum ihrerseits. Auch die Angler sind naturbewusste Menschen, die neben ihrem Hobby auch ihren Dienst an der Natur nachgehen, um der Nachwelt ein intaktes ökologisches Gewässer zu hinterlassen. Anstatt gemeinsam an einer Lösung der vielen Probleme mit zu gestalten, erreichen sie durch Ihre provozierende und höchst einseitige Berichterstattung genau das Gegenteil.
In meinem mir als Obmann vorstehendem Fischwasser wurde jahrelang eine naturnahe Aufzucht von Bachforellen in einem extra dafür ausgewiesenen Laichschongebiet durchgeführt und sie dann in einem naturbelassenen Bachlauf eingegliedert. Weiters wurde der bereits sehr dezimierte Amphibienbestand durch gezielte Maßnahmen wieder „aufgefrischt“. Sie sehen, Fischen ist nicht nur ein Hobby von „einfältigen Hobbyanglern“ um dem Alltagsstress zu entfliehen, sondern auch Dienst an der Natur. Leider wurden nun die mit sehr viel Freude und mühevoll getätigten Arbeiten - in der Gesamtheit durch Kormorane, Fischreiher, Gänsesäger und eben jetzt auch noch verstärkt durch die Fischotter - zunichte gemacht. Was übrig geblieben ist, ist ein Bach- und Flusslauf nur mehr äußerst geringen Fischbestandes, sowie nicht mehr an zu treffenden Amphibienarten.
In ihrem letzten Absatz des Artikels bekritteln sie unter anderem höchst unprofessionell die Aussage eines benachbarten Presseggerseeausfluss Bewirtschafters. Herr Sorger, ich hatte über Einladung dieses Fischwasserbesitzers die Gelegenheit, in den Wintermonaten massenhaft tote halb angeknabberte Karpfen bis zu einer gemessenen Größe von 56cm in diesem Gewässer zu begutachten und zu fotografieren. Ihre Aussage, dass sich Fischotter nur von kleinen Rotfedern, Döbeln und anderen Weißfischen ernähren ist absurd und zeigt eher von einseitigem Denken bzw. Realitätsverweigerung ihrerseits.
Wenn das Ihre Vorstellung vom gemeinsamen Dienst an der Natur ist, dann fordere ich sie auf, in Zukunft keine einseitigen und beleidigenden Kommentare mehr zu Verfassen.
Ich glaube auch, die vielen „einfältigen Gäste-Hobbyangler“, die jährlich den Weissenssee zum Zwecke der Fischerei aufsuchen und dadurch zum finanziellen Wohl der Gemeinde beitragen, werden Ihnen dafür danken.
Sg. Herr Hans Peter Sorger !
Mit großem Interesse habe ich Ihren Artikel über den Fischotter in der Ausgabe 04/2011 gelesen. Ein „Universum“ in Erzählform, wie Sie in der benachbarten Steiermark die von Ihnen in Superlativ beschriebenen verspielten, neugierigen, gutaussehenden, possierlichen und anmutig wirkenden Fischottern bei ihren (Un-)Trieben beobachten konnten.
Vorweg: Auch ich bin der Schönheit und Grazie dieses Tieres seit Langem erlegen und tue mir deshalb auch sehr schwer, auch die bittere Realität zu akzeptieren.
Als Obmann eines Fischereivereines musste ich leider auch die Kehrseite kennenlernen. Ein Fischwasser, dass durch den jahrelangen gemeinsamen intensiven Befall von Kormoranen, Fischreiher, Gänsesägern und jetzt auch noch durch den Fischotter mehr oder weniger seiner fischereilichen Grundlage entzogen worden ist, ist ökonomisch und ökologisch gesehen ein Desaster. Wenn die Population des Fischwassers derart geschädigt wird, dass selbst ein ständig genetisch abgestimmter Nachbesatz (z.B. der Äsche) mit nicht mehr ausreicht, um das ökologische Gleichgewicht im Fischwasser wieder herstellen zu können, stellt sich alsbald die berechtigte Frage, wer und was eigentlich geschützt werden soll. Sie schreiben in ihrem Artikel, dass Angler EINFÄLTIGE Hobbyangler sind und Angeln nichts weiter als Leidenschaft und Amüsement ist, welches vom Alltagstrott ablenkt. Herr Sorger, ich darf ihnen versichern, diese Einschätzung unterliegt einem großen Irrtum ihrerseits. Auch die Angler sind naturbewusste Menschen, die neben ihrem Hobby auch ihren Dienst an der Natur nachgehen, um der Nachwelt ein intaktes ökologisches Gewässer zu hinterlassen. Anstatt gemeinsam an einer Lösung der vielen Probleme mit zu gestalten, erreichen sie durch Ihre provozierende und höchst einseitige Berichterstattung genau das Gegenteil.
In meinem mir als Obmann vorstehendem Fischwasser wurde jahrelang eine naturnahe Aufzucht von Bachforellen in einem extra dafür ausgewiesenen Laichschongebiet durchgeführt und sie dann in einem naturbelassenen Bachlauf eingegliedert. Weiters wurde der bereits sehr dezimierte Amphibienbestand durch gezielte Maßnahmen wieder „aufgefrischt“. Sie sehen, Fischen ist nicht nur ein Hobby von „einfältigen Hobbyanglern“ um dem Alltagsstress zu entfliehen, sondern auch Dienst an der Natur. Leider wurden nun die mit sehr viel Freude und mühevoll getätigten Arbeiten - in der Gesamtheit durch Kormorane, Fischreiher, Gänsesäger und eben jetzt auch noch verstärkt durch die Fischotter - zunichte gemacht. Was übrig geblieben ist, ist ein Bach- und Flusslauf nur mehr äußerst geringen Fischbestandes, sowie nicht mehr an zu treffenden Amphibienarten.
In ihrem letzten Absatz des Artikels bekritteln sie unter anderem höchst unprofessionell die Aussage eines benachbarten Presseggerseeausfluss Bewirtschafters. Herr Sorger, ich hatte über Einladung dieses Fischwasserbesitzers die Gelegenheit, in den Wintermonaten massenhaft tote halb angeknabberte Karpfen bis zu einer gemessenen Größe von 56cm in diesem Gewässer zu begutachten und zu fotografieren. Ihre Aussage, dass sich Fischotter nur von kleinen Rotfedern, Döbeln und anderen Weißfischen ernähren ist absurd und zeigt eher von einseitigem Denken bzw. Realitätsverweigerung ihrerseits.
Wenn das Ihre Vorstellung vom gemeinsamen Dienst an der Natur ist, dann fordere ich sie auf, in Zukunft keine einseitigen und beleidigenden Kommentare mehr zu Verfassen.
Ich glaube auch, die vielen „einfältigen Gäste-Hobbyangler“, die jährlich den Weissenssee zum Zwecke der Fischerei aufsuchen und dadurch zum finanziellen Wohl der Gemeinde beitragen, werden Ihnen dafür danken.
Lotti Dahmen
26 April 2011 15:38 | Rheinberg
Ha, ich brauche nur noch 31 Tage warten, dann bin ich schon da


WS FAN AUS NÖ
22 April 2011 18:49 |
@Kurt: Dann bleib daheim in Wien und schnall die Langlaufski am Gürtel an.Da gibts auch einen Bus , der bringt Dich dann überall hin.Die unbenützte Wochenkarte kannst du bei den Wienerlinien oder am Salzamt auch reklamieren.
Die Weissenseer werdns verkraften.
Die Weissenseer werdns verkraften.
Jochen Krimke
20 April 2011 08:15 | Wabern-Zennern
94 Tage warten! Dann bin ich wieder da!
Silvia Wagner
05 April 2011 14:50 | Baden
Jupi, Weissensee wir kommen.
Der Sommerurlaub kommt immer näher und wir freuen uns schon riesig! 2 Wochen Wandern, Mountainbiken und Baden. Herz was willst du mehr. Die Wagner's grüßen den Weissensee
Der Sommerurlaub kommt immer näher und wir freuen uns schon riesig! 2 Wochen Wandern, Mountainbiken und Baden. Herz was willst du mehr. Die Wagner's grüßen den Weissensee
Kurt
15 März 2011 09:32 | Wien
Warum nach vielen Jahren NICHT mehr Weissensee:
1) Schibus fährt trotz Fahrplan nicht zur Bergbahn, denn "dort war ich gerade"
--> Fussmarsch
2) Seewiesenloipe ist im Wald blankes Eis, aber am Start und auch bei den Abzweigungen gibts keinerlei Hinweis auf die Sperre --> Sturz
3) Bergbahn refundiert die unbenützte Wochenkarte trotz ärztlicher Bestätigung (Kind seit dem 1.Tag krank) erst nach längerer Debatte mit dem hübschen Argument "Krankheit ist kein Unfall"
--> es reicht !
1) Schibus fährt trotz Fahrplan nicht zur Bergbahn, denn "dort war ich gerade"
--> Fussmarsch
2) Seewiesenloipe ist im Wald blankes Eis, aber am Start und auch bei den Abzweigungen gibts keinerlei Hinweis auf die Sperre --> Sturz
3) Bergbahn refundiert die unbenützte Wochenkarte trotz ärztlicher Bestätigung (Kind seit dem 1.Tag krank) erst nach längerer Debatte mit dem hübschen Argument "Krankheit ist kein Unfall"
--> es reicht !

Ferienhausen
12 März 2011 13:51 |
Wandern ist eine sehr beliebte Sportart und in Verbindung mit dem verdienten Urlaub eine sehr gute und erholende Aktivität. Auf der Suche nach Informationen waren wir gerne hier und wollten nicht ohne Gruß gehen.
Mareike
11 Feber 2011 13:52 | Berlin
Hi Weissenseer,
auf diesem Weg möchten wir uns nochmal herzlich bedanken für den super schönen Aufenthalt, den wir bei euch hatten.
War wirklich umwerfend schön!
Danke
Mareike
Liebe Grüße aus Berlin
auf diesem Weg möchten wir uns nochmal herzlich bedanken für den super schönen Aufenthalt, den wir bei euch hatten.
War wirklich umwerfend schön!
Danke
Mareike
Liebe Grüße aus Berlin
Sonstigess.
10 Feber 2011 15:41 |
Du kannst Eislaufen, SChiefahren,Langlaufen usw.
Einfach nur qail!!
das schiegebiet ist trotzdem ein bisschen klein.

Einfach nur qail!!
das schiegebiet ist trotzdem ein bisschen klein.

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